Wir bereiten den Relaunch vor. Meldungen deshalb nur noch auf dieser Startseite!

...offenbar auch viele Gütersloh, wie die Umfrage der NW zeigt!

Foto: Wuppertal Insitut

 

 

 

Der ökologische Rucksack drückt das Gewicht aller natürlichen Rohstoffe aus, die für unseren Konsum anfallen. Sprich: Alle Produkte inklusive ihrer Herstellung, Nutzung und Entsorgung Sie benötigen nur 10 Minuten um zu erfahren, wie nachhaltig Ihr Lebensstil ist und wie ein ressourcenleichter Lebensstil aussehen kann. Viel Spaß!

Geocaching,

die satellitengestützte Schatzsuche, erfreut sich großer Beliebtheit bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Im Projekt BUNDcache kombinieren wir interaktive Schnitzeljagd mit Wissensvermittlung. 

 

 

 

 

Erlebnispfad Dalkeauen

Foto: A. Hertzke
Foto: Dr. Albrecht
Foto: Dr. Albrecht
Foto: Dr. Albrecht

Wir haben die Agrarindustrie satt!

Demonstration, Treckerzug und Kundgebung am Samstag, den 16. Januar 2016 in Berlin

12 Uhr Auftakt am Potsdamer Platz 12.30 - 14 Uhr Demonstrationszug 14 - 15 Uhr Kundgebung vor dem Kanzleramt Gemeinsame Anreise mit BUND-Bussen und der Bahn

 

 

Zum nunmehr sechsten mal seit 2011 gehen wir während der Internationalen Grünen Woche in Berlin mit Zehntausenden gemeinsam auf die Straße, um für eine andere Agrarpolitik zu demonstrieren. Auch im Januar 2016 sagen wir: Wir haben es satt! Für eine bäuerliche, nachhaltige Landwirtschaft Für artgerechte Tierhaltung und eine gentechnikfreie Landwirtschaft Für faire Preise und fairen Handel Für ein Ende der Exportsubventionen Für ein Stopp der Verhandlungen über TTIP und CETA Wir brauchen eine Agrar- und Ernährungswende! Auch in NRW fristen Millionen von Tieren in drangvoller Enge und unter massivem Antibiotikaeinsatz ein kurzes tristes Dasein. Schnabelspitzen und Schwänze werden durchweg amputiert. Auslauf ins Freie? Fehlanzeige! Die Belastung vieler Gewässer, der Böden und unseres Grundwassers hält an, Bienen sterben und Biodiversität geht verloren - bei uns wie auch in anderen Kontinenten, wo Futter für unsere Tierfabriken angebaut wird. Zwischen Eifel und Weserbergland vollzieht sich ein rasantes 'Höfesterben'. Supermärkte und Discounter führen einen ruinösen Preiskampf auf dem Rücken der Bauern, Lebensmittel wie Milch und Schweinefleisch werden verramscht und in den Weltmarkt gedrückt, immer mehr bäuerlich geführte Betriebe geraten ins wirtschaftliche Aus. Mit dem geplanten Handelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA drohen Verbraucherschutz- und Umweltstandards zu schrumpfen und die Demokratie geschwächt zu werden. Ob private Schiedsgerichte, eine Angleichung der Standards auf kleinstem gemeinsamen Nenner oder mehr Mitsprache der Industrie bei Gesetzen: Die Verhandlungen erfolgen geheim und unter weitgehendem Ausschluss der Öffentlichkeit und selbst der Parlamente. Deshalb: Kommen Sie mit nach Berlin!

Die Regionalgruppe Ostwestfalen-Lippe des BUND stellt in Zusammenarbeit mit dem BUND Gütersloh einen Bus nach Berlin mit folgenden Abfahrtzeiten: 

5.45 h ab Werther(Westf.) ZOB 

6.15 h ab Bielefeld Hbf (Anfahrt aus Gütersloh bitte mit der DB um 5.49 h)

6.40 h ab Herford Bahnhof

Preise: Normal 20 € - Unterstützer ab 25 € - ermäßigt 10 €

Kontakt und Anmeldung; Jens J. Korff - BUND Regionalgruppe Ostwestfalen-Lippe , Am Ostbahnhof 1, 33607 Bielefeld Tel. 0521/ 3043 6987  jens.korff@bund.net

 

 

Weitere Infos: www.bund-nrw.de oder www.wir-haben-es-satt.de

der BUND Gütersloh wünscht

… viel Schwein im neuen Jahr!

Für einen besonders guten Start ins Jahr 2016 empfehlen wir unsere Demo "Wir haben es satt" am 16. Januar in Berlin.

13. Dezember 2015 Das Paris-Abkommen zum Klimaschutz soll in den nächsten Stunden von der internationalen Staatengemeinschaft beschlossen werden, jedoch bringt es nach Auffassung des Vorsitzenden des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, die Welt bei der Abwendung der drohenden Klimakatastrophe nur wenig voran. „Das Paris-Abkommen befreit die Welt nicht von ihrer Abhängigkeit von Kohle, Öl und Gas. Es liefert keine angemessenen Antworten auf die Klimakrise. Trotzdem: Nach Paris hat die Welt ein Instrument, das den Klimaschutz stärkt. Positiv ist, dass im Vertrag 1,5 Grad als maximal hinnehmbare Erderwärmung benannt werden. Dafür haben sich viele vom Klimawandel bedrohte Inselstaaten, aber auch die Bundesregierung und der BUND eingesetzt“, sagte Weiger. „Bundesumweltministerin Hendricks gebührt für ihre Unterstützung der 1,5-Grad-Grenze ausdrücklich Dank. Um tatsächlich unter 1,5 Grad zu bleiben, müssen die nationalen Klimaschutzpläne deutlich nachgebessert werden. Gut ist, dass schon 2018 der Stand des globalen Klimaschutzes auf den Prüfstand kommt“, sagte Weiger. „Für Deutschland steht jetzt der schnellere Ausbau der erneuerbaren Energien und ein rascher Ausstieg aus der Kohleverstromung auf der Tagesordnung“, sagte der BUND-Vorsitzende. „Die Mehrheit der Staaten befindet sich noch nicht auf dem Weg in eine klimafreundliche Zukunft. Die Diskrepanz zwischen dem in Paris vereinbarten Temperaturziel und der tatsächlichen Klimapolitik der Staaten ist riesig. Weder die EU, noch die USA oder die ölexportierenden Länder haben in Paris weitergehende Zusagen zur Verringerung ihrer CO2-Emissionen gemacht“, kritisierte Weiger. „Paris ruft nach einem Neustart in die Ära der erneuerbaren Energien. Das Abkommen allein bietet keine Garantie zur Begrenzung der Erderwärmung, aber es motiviert zu mehr Tempo beim Klimaschutz“, sagte der BUND-Vorsitzende. „Hoffen lässt vor allem das Engagement hunderttausender Menschen überall auf der Welt, die sich für den schnelleren Ausbau erneuerbarer Energien und für ein Ende des fossilen Zeitalters einsetzen. Die Demonstrationen im Umfeld des Pariser Gipfels haben deutlich gemacht, dass die Zivilgesellschaft beim Abschied von der fossilen Ära vorangeht. Jene, die in Paris mehr Klimaschutz blockiert haben, werden sich noch wundern. Nach Paris wird das Engagement der Klimaschützer weiter zulegen“, sagte der BUND-Vorsitzende.

Vom 31.08. bis zum 13.09.2015 finden im gesamten Kreis Gütersloh die Themenwochen Klimaschutz unter dem Motto „Erfolgskreis Gütersloh – Energiewende schaffen“ statt. Zusammen mit den Städten und Gemeinden und den Projektpartnern des Integrierten Klimaschutzkonzeptes wollen wir in den zwei Wochen zeigen, wie vielfältig und interessant Klimaschutz im Kreis Gütersloh ist.

Achim Hertzke aus Gütersloh in Landesvorstand gewählt / Sicherung des Gütersloher Militärflugplatzes von landesweiter Bedeutung für den Naturschutz

Foto:Dirk Jansen

Gütersloh, 10.05.2015 | Die Landesdelegiertenversammlung des nordrhein-westfälischen Landesverbandes des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat heute den Sprecher der BUND-Kreisgruppe Gütersloh Achim Hertzke (52) in den Landesvorstand gewählt. Hertzke kündigte an, sich jetzt insbesondere auch auf Landesebene für die dauerhafte Sicherung der Offenlandflächen des Gütersloher Militärflughafens einzusetzen. „Das Areal des Militärflugplatzes ist für den Arten- und Biotopschutz von landesweiter Bedeutung“, sagte Hertzke. „Bei allen weiteren Planungen muss die herausragende Bedeutung des Geländes für den Naturschutz zur Leitschnur des Handelns werden.“ Zuvor hatten die 130 BUND-Delegierten die Gelegenheit genutzt, den Flugplatzbereich im Rahmen einer Exkursion zu begutachten. „Dieses ökologische Highlight ist es wert, dauerhaft als Naturerbefläche gesichert zu werden“, sagte der BUND-Landesvorsitzende Holger Sticht. So finden sich auf dem Gelände großflächige Areale mit seltenen Lebensgemeinschaften wie Borstgrasrasen und Heidenelken-Sandtrockenrasen. Im Verbund mit der aus Naturschutzsicht zu optimierenden Emsaue bietet der Flugplatz den Lebensraum für bedeutsame Vorkommen seltener und geschützter Tierarten wie Großer Brachvogel, Rohrweihe, Wiesenpieper und Feldlerche. „Nach Abzug des britischen Militärs Ende 2016 müssen alle Folgenutzungen unterbleiben, die die ökologische Weiterentwicklung dieser Biotope mit ihre seltenen Arten gefährden könnten“, so Sticht. Der BUND mahnte die Behörden an, die Naturschutzverbände bei der Konversion besser einzubinden und das Know-how des ehrenamtlichen Naturschutzes zu nutzen.

Der Bus nach Berlin ist voll!!!!

Demonstration, Treckerzug und Kundgebung am Samstag, den 17. Januar 2015 in Berlin

12 Uhr Auftakt am Potsdamer Platz 12.30 - 14 Uhr Demonstrationszug 14 - 15 Uhr Kundgebung vor dem Kanzleramt, anschließend 'Rock for nature'

Gemeinsame Anreise mit BUND-Bussen und der Bahn In den Jahren 2011, 2012, 2013 und 2014 gingen während der Internationalen Grünen Woche in Berlin zehntausende Menschen auf die Straße, um gemeinsam für eine andere Agrarpolitik zu demonstrieren. Auch im Januar 2015 sagen wir: Wir haben es satt! Für eine bäuerliche, nachhaltige Landwirtschaft Für eine artgerechte Tierhaltung Für eine gentechnikfreie Landwirtschaft Für ein Ende der Exportsubventionen und der Spekulation mit Lebensmitteln Gegen TTIP Die Agrarindustrie ist unverändert auf dem Vormarsch: Konzerne wie Monsanto, BASF und Syngenta untergraben die Saatgutvielfalt und bringen ständig weitere Gentech-Sorten auf den Markt. Mit dem geplanten Handelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA drohen Verbraucherschutz- und Umweltstandards zu schrumpfen und die Demokratie geschwächt zu werden. Ob private Schiedsgerichte, eine Angleichung der Standards auf kleinstem gemeinsamen Nenner oder mehr Mitsprache der Industrie bei Gesetzen: Die TTIP-Verhandlungen erfolgen geheim und unter weitgehendem Ausschluss der Öffentlichkeit und selbst der Parlamente.

Der BUND KG-Gütersloh und der Biohof Maaß in Werther organisieren wieder einen Bus zur Demo in Berlin am Samstag den 17. Januar 2015    Abfahrt: 5:30 Uhr Werther (Westf.) Busbahnhof Abfahrt: 6:10 Uhr Bielefeld Hauptbahnhof: Anschlüsse mit der Bahn aus Gütersloh, Hamm, Dortmund usw. Abfahrt: 6:35 Uhr Herford Hauptbahnhof

Preise: Normal 20,00 € Unterstützer ab 25,00 € Ermäßigt 5,00 €

Bitte meldet Euch rechtzeitig an, da die Plätze begrenzt und sehr begehrt sind! Danke im Voraus! Kontaktdaten: per E-Mail: familymichalke@t-online.de per Tel.: Peter Michalke 05203-3987

Foto: A. Hertzke
Foto: A. Hertzke
Foto: BUND Berlin

Das Team des BUND-Bundesverbandes war da!

Foto: K. Hertzke

Wir begrüßen alle Neumitglieder und Interessenten!

Wir treffen uns jeden 1. Dienstag im Monat ab 20.00 Uhr

             im Café Fairleben GT, Feldstr. 31

Foto: K. Hertzke
Grafik:BUND Berlin

Exxon und Co. wollen bundesweit mit Fracking Erdgas fördern – und gefährden damit auch unser Trinkwasser. Ein erster Gesetzentwurf von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) soll Fracking den Weg ebnen. Das müssen wir verhindern. Unterschreiben Sie unseren Appell!

 

 

Seit 2001 ist der Tierschutz in der nordrhein-westfälischen Landesverfassung verankert. Trotzdem wird die Ausübung der Jagd bis heute weder dem Tier- noch dem Naturschutz gerecht. Der BUND und weitere Tier- und Naturschutzverbände Nordrhein-Westfalens, darunter der Naturschutzbund Deutschland (NABU), der Deutsche Tierschutzbund, das Komitee gegen Vogelmord und PETA setzen sich deshalb gemeinsam für ein ökologisches Jagdgesetz in NRW ein. Die Verbände haben in einer Resolution 10 zentrale Eckpunkte definiert, die sich in der geplanten Novellierung des Landesjagdgesetzes wiederfinden müssen, damit dem Tier- und Naturschutz sowie den Ankündigungen des Koalitionsvertrags entsprochen werden kann.

Ruprecht Brandis, Hermann-Josef Wagner, Ulrich Jansen, Achim Hertzke und Moderator Ulrich Winkler diskutieren über den Klimawandel. Fotos:Eckermann

Aktuell! "Klimawandel: Fahren wir morgen noch mit dem Auto?"

öffentliche Podiumsdiskussion am 22. Mai 2014 ab 19 Uhr im Blue Square Diskutieren werden:

Achim Hertzke, Landesarbeitskreis Klimawandel und nachhaltige Entwicklung des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland

Prof. Dr.-Ing. Hermann-Josef Wagner, Lehrstuhl Energiesysteme und Energiewirtschaft an der Ruhr- Universität Bochum Ulrich Jansen, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie Dr. Ruprecht Brandis, Director External Affairs, BP Europa SE Moderiert wird der Abend von Ulrich Winkler, dem ehemaliger Pressesprecher der Aral. Wir freuen uns darauf Sie am 22. Mai 2014 ab 19 Uhr im Blue Square in der Bongardstraße 16-18 in Bochum begrüßen zu dürfen. Der Eintritt ist frei. 

Unsere Biologische Station Gütersloh ist 25 Jahre jung.

Unser Landesvorsitzender Holger Sticht war dabei.

Der BUND Gütersloh ist Mitglied.

3. Fukushima Jahrestag am 10. und 11. März 2014

Foto:Fukushima Babel wikipedia.de u. Paul Langrock/Greenpeace

3. Fukushima Jahrestag - Veranstaltungen

Montag, 10. März, 17:30 Uhr, Andacht, Martin-Luther-Kirche, Berliner Platz

Montag, 10. März, 18 Uhr, Mahnwache, Berliner Platz

Dienstag, 11. März, 20 Uhr, Film "Das Ding am Deich - Vom Widerstand gegen ein Atomkraftwerk" - Dokumentarfilm 2012, Bambi-Kino, Weberei

Eine Veranstaltung des Evangelischen Kirchenkreises mit: attac Gütersloh, BUND Gütersloh, Die Grünen, Die Linke, Energiewende Gütersloh, Evangelische Kirchengemeinde Gütersloh, fairleben Gütersloh, filasofia, Gemeinschaft für Natur und Umweltschutz, SPD Gütersloh

Die Kreisgruppe Gütersloh war dabei!

 

 

Der BUND KG-Gütersloh und der Biohof Maaß in Werther organisieren wieder einen Bus zur Demo in Berlin.

Hier die Daten: Abfahrt: 5:30 Uhr Werther (Westf.) Busbahnhof Abfahrt: 6:10 Uhr Bielefeld Hauptbahnhof: Anschlüsse mit der Bahn aus Gütersloh, Hamm, Dortmund usw. Abfahrt: 6:35 Uhr Herford Hauptbahnhof: Anschlüsse mit der Bahn aus Detmold, und Minden.

Preise: Normal 20,00 € Unterstützer ab 25,00 € Ermäßigt 5,00 €

Kontaktdaten: per E-Mail: familymichalke@t-online.de per Tel.: Peter Michalke 05203-3987

Apfeltag bei Barteldrees in Halle mit dem BUND

Foto: B. Lutzer

100 Stück alter Apfelbaumsorten wurden verkauft.

250  €  erhielt der BUND Gütersloh als Spende.

Vielen Dank!!!

Damit können wir unsere Kindergruppe und die Bildungsarbeit unterstützen.

Foto:BUND Jugend

Für ein gutes Leben für alle, ohne Braunkohle, Atomkraft und Fracking!

Treffpunkt:  Gütersloh, vor der Martin-Luther-Kirche

Anmeldungen sind noch möglich!!!

Das grüne Wunder - unser Wald am Samstag, den 08.06.2013 um 11:00 Uhr im Bamb Kino Gütersloh

Der BUND Gütersloh, die Ortsgruppe im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. präsentiert am Samstag, den 08.06.2013 um 11:00 Uhr im Bambi den Film „Das grüne Wunder – unser Wald“. Mit Unterstützung der Volksbank Gütersloh lädt der BUND Gütersloh die TeilnehmerInnen der Klimabotschafter- Akademie kostenfrei ein, filmisch den Wald als immer wieder neu aufblühender Lebensraum zu genießen. 

 

Im April hatten sich die TeilnehmerInnen der Akademie in den Sachgebieten wie Klimakrise und Klimagerechtigkeit schlau gemacht, unter dem Motto „Stop talking, start planting“ selbst Bäume gepflanzt und eigene Projekte entwickelt.

 

Der dokumentarische Naturfilm wird im Rahmen des Begleitprogramms für die jungen KlimabotschafterInnen gezeigt. Der BUND Gütersloh möchte die 64 TeilnehmerInnen der Akademie in ihrem Engagement weiter unterstützen und bietet neben einem Wettbewerb für die TeilnehmerInnen auch spannende Aktionen wie „Guerilla gardening“ an.

 

Darüber hinaus sind auch interessierte BürgerInnen und Familien am Samstag im Bambi herzlich willkommen! Der Eintritt inklusive einer kleinen Stärkung beträgt für diese Erwachsenen und Kinder 5 EUR. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen zum BUND Gütersloh finden Sie unter www.bund-guetersloh.de.

Ein toller Erfolg , 64 Klimabotschafter/-innen aus 10 Schulen des Kreise Gütersloh ausgebildet ! Alle Bäume wurden bei strahlendem Sonnenschein eingepflanzt. Hier kommen die ersten Impressionen vom 1. Akademietag am 13.4.13

Quelle: A.H. privat

Die Akademie ist belegt! Wir wünschen allen Teilnehmenden einen spannenden Tag.

(c) plant for the planet
Senator Film Verleih
Senator Film Verleih
Senator Film Verleih
Senator Film Verleih

Eine Sonderveranstaltung des BUND gemeinsam mit der Imkerei Deppe und der GNU Gütersloh.

Demo Landwirtschaft am 19.1.13 in BERLIN (zusätzliche Info´s s.u.)

Stoppt Tierfabriken und Agro-Gentechnik! Demonstrieren Sie mit uns! Je mehr Men­schen sich sichtbar für eine bessere Landwirtschaft ­einsetzen, desto eher erreichen wir unsere Ziele gegen die Lobby der Agrarindustrie. 

Demonstration am 19. Januar 2013 um 11 Uhr, Berliner Hauptbahnhof, Washingtonplatz    

Die BUND-Kreisgruppe-Gütersloh gemeinsam mit dem Bio-Bauernhof Maaß organisieren einen Bus zur Demo nach Berlin.

BUS 1

Abfahrt am 19.01.2013 in:

Werther Busbahnhof      um 5.30 Uhr
Bielefeld Hauptbahnhof um 5.45 Uhr
A 2 Herford-Ost, P+R-Parkplatz um 6.15 Uhr

Anmeldung im Hofladen Bauer Maaß, Werther, Telefon: 05203/883003 
oder per Email unter: kerstin-maass@web.de

Preise (eigenes Ermessen): 20 € normal / 5 € ermäßigt / ab 25 € Unterstützer /BUND-Mitglieder kostenlos

--> Alternative für Bahnanreisende aus Richtung Gütersloh:  

BUS 2:

Bielefeld Hauptbahnhof um  6.05 h

Herford Bf.                    6.35 h

Porta-Westfalica Autohof     7.05 h

Anmeldung und Kontakt: jens.korff@bund.net – Tel. 05221/ 699 9772

 

Mehr Antibiotika in Tierfabriken, weniger Bauernhöfe. 

Weltweit mehr Hungernde, mehr Spekulationen auf

Lebensmittel und mehr Ge­treide in Trögen und Tanks

als auf den Tellern — das ist die Bilanz der Agrarindustrie.

2013 ist ein entscheidendes Jahr: In Deutschland wird gewählt

und damit auch darüber abgestimmt, ob wir noch mehr Tierfabriken,

Gentechnik und Agrosprit bekommen — oder aber eine Ernährungs-

und Energiewende, die uns allen nutzt und nicht nur einer Handvoll

Konzerne. Entschieden wird damit auch, ob die Märchen der

Agrarindustrie legal bleiben und das Leid von Millionen Tieren

weiter hinter Werbel­ügen versteckt werden darf.

2013 beschließen in Brüssel der EU-Ministerrat — und mit ihm

die Bundesregierung — sowie erstmals auch das EU-Parlament, ob sie mit 60 Milliarden Euro pro Jahr weiter die Industrialisierung der Landwirtschaft subventionieren oder endlich umwelt­gerechte Alternativen fördern wollen. 
Wir dürfen der Industrielobby nicht das Feld über­lassen! Daher machen wir Druck auf die Bundesregierung für eine ökologisch-soziale Agrarwende.

Weitere Infos unter: http://www.bund.net/

Wir fordern am 19. Januar vor dem Kanzleramt

Tierfabriken sowie den Missbrauch von Anti­bio­tika zu stoppen,

Subventionen an soziale, an ökologische und an Tierschutz-Kriterien zu binden,

faire Regeln durchzusetzen, statt die Agrarmärkte weiter zu liberalisieren,

heimisches Futter statt Gentech-Soja zu fördern,

Spekulationen mit Lebensmitteln und die Exportförderung zu beenden.

Wir schätzen die tägliche Arbeit der Menschen auf den Bauernhöfen. Sie müssen im Zentrum von Reformen stehen.

 

 

 

31. Dezember 2012

viel Glück im Jahr 2013

urban (Foto: A.H.)
ursprünglich (Foto: A.H.)

… und uns allen ein gutes Jahr für den Natur- und Umweltschutz!

Eine bewegende Filmvorstellung im Bambi - Kino liegt hinter uns.

Die anschließende Diskussion mit dem Publikum und unserem GAST Ralf Winkler, Leiter  Landwirtschaft, Kiebitzhof Gütersloh hat noch einmal die Thematik verarbeitet.

Es ist uns allen nicht egal welche Wirkung unsere Essgewohnheiten auf Menschen und Natur in Paraguay und anderswo haben.

Ein Gastbeitrag von Stefan Rahmstorf

Die Rekordschmelze in der Arktis ist ein deutliches Alarmsignal, vor dem wir die Augen nicht verschließen dürfen. Die Folgen werden auch in den mittleren Breiten zu spüren sein. Auch wenn "Klimaskeptiker" wieder alles abstreiten werden.

Foto: Sven Nieder
Foto: Sven Nieder

Ausstellungseröffnung am Sonntag, 09.09.12  um 17.00 Uhr

Durch die Stellvertretende Bürgermeisterin und die Leiterin der VHS Gütersloh

     Der Künster ist persönlich anwesend!

 

Der Klimawandel betrifft uns alle!

Eine Fotoausstellung von Sven Nieder Kooperationsveranstaltung von VHS und BUND Ortsgruppe Gütersloh

"Grönland gilt als Hüter des Weltklimas. Die klimatischen Veränderungen sind dort am deutlichsten zu spüren: Das Eis der Gletscher schmilzt in rasender Geschwindigkeit. Es wachsen wieder Sträucher und Bäume, wo Tausende Jahre nur Eis war. 

16. August 2012

E10 rechnet sich nicht

"E10 rechnet sich nicht für die CO2-Bilanz, nicht für den Verbraucher und erst recht nicht für die Umwelt", sagte BUND-Verkehrsexperte Jens Hilgenberg am Donnerstag der Nachrichtenagentur dapd.

"Die Untersuchungen belegten klar, dass die in Fukushima freigesetzte Radioaktivität das Erbgut der Schmetterlinge geschädigt habe, sagte Joji Otaki von der Ryukyu-Universität"

Foto: Susanne Menke

BUND NRW gründet neuen Arbeitskreis für Klimawandel und nachhaltige Entwicklung.

(s. unter Aktuell)

BUND Ortsgruppe Gütersloh hat die Domain von der Kreisgruppe übernommen!!!

BUND-Tagung:Risikotechnologie „Erdgas-Fracking“ – Problem- und Handlungsfelder 29.09.2012

Di, 24. April 2012, 19.30 Uhr
Vortrag von Nnimmo Bassey:

Energiewende. Eine Zukunft ohne Erdöl
Murnausaal, VHS Ravensberger Park, Ravensberger Park 1

für Detailinformationen (bitte erste Zeile anklicken)

link:  http://www.eraction.org/   campaign: leave the oil in the soil

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"An einem Samstag" Reduzierter Eintritt für BUND-Mitglieder --> s. Aktuelles !

Mitgliederversammlung 2012 --> Freitag, 02.03.2012 um 19.30 Uhr in der Weberei, Bogenstr. 1 in Gütersloh - Vortrag von Willi Hennebrüder von der BUND KG Lemgo zum Thema: "Alte Apfelsorten/Streuobstwiesen und das BUND-Projekt zur Apfelallergie"

Fahren Sie am 21.1.12  mit nach Berlin / Unser Bus fährt um 5.30 h ab Werther, Busbahnhof; 5.45 h Bielefeld Hbf; 6.10 h Herford AB-Raststätte/  Karten im Hofladen Bauer Maaß, Werther  Tel. 05203 883003 oder E-Mail henrik.maass@web.de

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Die Agrarindustrie verursacht Dioxinskandale, Gentechnik im Essen und Tierleid in Megaställen. Sie verschärft Hungerkrisen, den Klimawandel und den Verlust Tausender Bauernhöfe. Zurück bleiben ausgeräumte Landstriche und Monokulturen. Das haben wir satt!

Wie im vergangenen Jahr, als 22.000 Menschen gegen Gentechnik, Tierfabriken und Dumpingexporte auf die Straße gingen, ruft der BUND am 21. Januar 2012 zusammen mit Bäuerinnen und Bauern und vielen anderen Organisationen zu einer bundesweiten Kundgebung anlässlich der Grünen Woche in Berlin auf.

Die Demo im Januar 2011 bewirkte, dass sich Konzerne für einige unserer Ziele plötzlich gesprächsbereit zeigten. Die Politik aber bleibt bei ihrem Weg des Ausbaus der Agrarindustrie. EU und Bundesregierung fördern diesen jedes Jahr mit Milliarden Euro Subventionen. Trotzdem war die Chance, diese Politik zu ändern, niemals größer. Jetzt werden die entscheidenden Weichen für die Agrarpolitik bis 2020 gestellt. Bisher blockiert die Bundesregierung eine echte Reform.



Mit den Stadtwerken Gütersloh führt ein weiterer lokaler Energieversorger Ökostrom mit GSL Gold ein. Das neue Produkt „SWG.proKlimaGT“ ist eingebettet in das von den Stadtwerken aufgelegte Klimaschutzkonzept ProKlima GT 2020 und wird im lokalen Versorgungsgebiet angeboten. „SWG.proKlimaGT“-Kunden erhalten zu 100 % Strom aus erneuerbaren Energien und leisten darüber hinaus mit 1 Cent je kWh einen aktiven Beitrag zur Energiewende.

Bambi Kino --> GASLAND 19.3.12 um 19.30 Uhr

Herzlich willkommen auf der Homepage der Ortsgruppe Gütersloh des BUND!

Osterfeuer ohne Gefahren für Tiere und Umwelt

Osterfeuer, Foto: www.pixelio.de

Mit Osterfeuern wird vielerorts traditionell das erwachende Frühjahr begrüßt. Hoch aufgeschichtete Reisig- und Holzhaufen werden am Osterwochenende angezündet, um den Winter zu vertreiben. Damit diese Tradition weder Tieren noch Umwelt schadet, müssen Regeln beachtet werden.



Unser Internetauftritt wird zukünftig noch informativer und geeignet für jeglichen Mobilzugriff!

Der Wolf ist zurück - auch in OWL

Foto: Achim Hertzke

Nähere Infos unter    Biodiversität

Die Ortsgruuppe Gütersloh ist 5 Jahre alt!

Der erste runde Geburtstag nach der Neugründung am 7.12.2010.

                  5

Von Rechts nach Links: Herr Achim Hertzke, Vorstand des BUND Gütersloh, Peter Weinreich, Projektleiter Planetarium, Jens Schräder, Leitung Bauabteilung beim Zirkel.

Bei der gemeinsamen Begehung des Geländes des neuen Zirkel- und Planetarium 5.0 Projekt-Domizils, wurde auch der sehenswerte Laubengang bewundert, der in Zukunft als Zugang zum Gelände fungieren soll.

Mi. 23.09.2015 Uhrzeit:18:00 - 21:00 Uhr


Durch die zunehmende Industrialisierung und den steigenden Verbrauch von Arzneimitteln gelangen vermehrt anthropogene Schadstoffe, sogenannte Spurenstoffe oder Mikroverunreinigungen, in das Abwasser. Zum Ablauf des Themenabends: - Führung durch die Kläranlage "Obere Lutter" - Vortrag von Nadja Ziebarth, Meeresschutzreferentin und Leiterin des Meeresschutzbüros des BUND in Bremen zum Thema "Mikroplastik - Kleine Teilchen - große Wirkung". - Vortrag von Dipl.-Ing. Hubert Burbaum, Dipl.-Ing. Guido Bruhn und Andreas Klak zum Thema "Mikroverunreinigungen - Wie Medikamentenrückstände und andere Industriechemikalien sich auf unsere Umwelt auswirken und was wir dagegen tun können".

Foto: A. Hertzke

BUND setzt sich für Flüchtlingskinder ein:

Aktive des BUND in Gütersloh machten im Rahmen einer Exkursion zur örtlichen Biologischen Station Flüchtlingskinder aus Syrien und anderen Ländern mit der Natur vertraut. Naturerlebnis statt tristes Notunterkunft-Einerlei. Zum Nachmachen empfohlen.

Naturwissenschaften Projekt Umweltbildung zum Anschauen

Treffpunkt: Biologische Station Gütersloh/Bielefeld, Niederheide 63, Bielefeld

Beginn Samstag, 24.10.15 - 9.00 Uhr Zeitaufwand/Std, 4

Teilnehmer(innen) 1 bis 2 Teilnahme ab 18 Jahre

Voraussetzungen Interesse an Bildungsarbeit für junge Menschen 

Anmeldung:  Stadt Rheda-Wiedenbrück (s. Link)

 

 

Foto: Annika Hofgesang/Maria Kübeck

Die Künstlerin Annika Hofgesang zeigt mit Tänzerinnen aus dem Umfeld von DansArt Bielefeld und einem Rollstuhl Ausschnitte aus ihrem Tanztheaterstück „Seelend“. „Frei und radikal“ nennt sie ihr Stück, das Fragen um Krankheit und körperliche Unversehrtheit in unserer modernen Gesellschaft aufgreift, wo der Griff zu Chemie und Änderung körperlicher „Unzulänglichkeiten“ immer selbstverständlicher werden, und die Seele darüber womöglich an ihr Ende gerät. Was ist krank, was gesund? Wohin geht die soziale und ökologische Entwicklung?

Nachhaltigkeits- Ausstellung in der VHS Gütersloh

In Zusammenarbeit mit den Freunden in Darmstadt informieren wir ab sofort über das Leben und den Schutz der Igel.

s.a. -->   Biodiversität

Am Samstag, 24. Mai 2014 findet in Gütersloh der Strategieworkshop „Freie Flächen erhalten – Beteiligung stärken“ statt:

Wie können Umwelt-Aktive vor Ort ihre Vorschläge zur Nachnutzung von innerstädtischen Freiflächen und Konversionsflächen erfolgreich einbringen?

Wir laden herzlich dazu ein!

Mitgliederversammlung 2014 der BUND-Kreisgruppe Gütersloh und der Ortsgruppen Gütersloh und Werther

am Donnerstag, 06. März 2014 um 19.30 Uhr

in den Räumlichkeiten des SKF im Franziskus-Haus, Unter den Ulmen 23 (Seiteneingang), Gütersloh

Vortrag von Angelika Eisbrenner von der Kaffeewelt Eisbrenner, Bielefeld zum Thema:

Café Miraflor, biologisch und fair -Was hat der tägliche Kaffeegenuss mit Nachhaltigkeit und sozialem Handeln zu tun?

Wir laden Sie natürlich zu einer frischen Tasse Kaffee ein!

Die neue BUNDSchau Gütersloh ist da!

BUNDSchau2014.pdf

planet RE:think – Wir haben nur eine Erde Der Film deckt auf, in was wir feststecken: Ressourcen ausbeuten, Gewinne maximieren, Konsumieren, Wegwerfen. Und der Film zeigt Lösungen: nachhaltiger Konsum, Recycling und bewusster Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen. GREEN CINEMA zusammen mit BUND und Umweltamt Gütersloh.

Veranstaltungsort: Bambi & Löwenherz, Bogenstraße 3, 33330 Gütersloh www.bambikino.de

Foto: filasofia GT

Marie-Monique Robin lässt Agrarökonomen, Wirtschaftswissenschaftler und Vertreter internationaler Hilfsorganisationen zu Wort kommen, die sie bei ihren umfangreichen Recherchen auf vier Kontinenten befragt hat. Deutlich wird dabei, dass radikales Umdenken gefordert ist und dass die Lebensmittelkette anders verwaltet und organisiert werden muss - und kann, um dem Hunger in der Welt Abhilfe zu schaffen. Mittlerweile beweisen weltweit aktive Initiativen, dass ökologische Landwirtschaft, die umweltgerecht und ressourcenschonend verfährt, nicht nur möglich, sondern auch ertragreicher ist als die industrielle Produktion von Nahrungsmitteln. Voraussetzung dafür ist allerdings auch, dass den Bauern - und nicht nur den Großproduzenten unter ihnen - wieder eine Schlüsselrolle in der für die Zukunft der Menschheit unabdingbaren Entwicklung zugebilligt wird.

Am 20.9.13  um  19.30 Uhr  zeigen wir den Film  planet RE:think in Rietberg,

CULTURA

Torfweg 53

Rietberg

 

Es geht um die Verantwortung der heute handelnden Generationen für unsere Kinder und deren Kinder!

Beispiel in Hagen

Wir arbeiten mit Franco Cassese vom
Projektbüro "Ein Platz für Spatz & Co. zusammen!

Sprechen Sie uns an.

1. Akademietag für Schülerinnen und Schüler im Kreis Gütersloh

Gemeinsam mit unserem Projektpartner Plant for the planet bilden wir 80 Botschafter-/innen für Klimagerechtigkeit aus.

Wann:  Am Samstag, 13.4.13

 

Wo:

Geschwister-Scholl-Schule
Städtische Realschule im Schulzentrum Ost
Am Anger 54
33332 Gütersloh

Das Programm der Akademie als PDF

akademieflyer_guetersloh_2013.pdf

"wir haben es satt, das sagten 25.000 Menschen am 19.Januar in Berlin.

Unser Spot, aktueller denn je...!

Der "Fleischatlas 2013" zeigt: Eine Wende in der Agrarpolitik ist überfällig!

Ihre Spende hilft.

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Wir arbeiten als Pilotanwender am bundes- und landesweiten Relaunch!

Atomkraft muss Geschichte werden - Video-Clip ansehen

Zum 30. und zum 5. Mal jähren sich die Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima im Frühjahr 2016. Und sie werden nicht Geschichte sein, solange weiterhin Atomkraftwerke in Betrieb sind – solange es weiterhin jeden Tag zu Unfällen kommen kann. Auch heute, im Hier und Jetzt, ist Atomkraft hochgefährlich. Auch von den acht deutschen Atomkraftwerken können zerstörerische Folgen für Mensch und Umwelt ausgehen. Fordern Sie Umweltministerin Hendricks auf: Atomkraft muss Geschichte werden! Die Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima haben gezeigt, dass Atomkraft nicht beherrschbar ist – und der Weiterbetrieb von Atomkraftwerken unverantwortlich. Deshalb fordern wir: Atomausstieg beschleunigen und im Grundgesetz festschreiben!

BUND, Berlin

Obama und Merkel kommen!

Die Hannover Messe 2016 wird von Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Barack Obama eröffnet: Ihr Ziel ist es, die TTIP-Verhandlungen gemeinsam voranzubringen. Doch das Handels- und Investitionsabkommen der EU mit den USA droht Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu untergraben.Getragen von einem breiten Bündnis demonstrieren wir mit zehntausenden Menschen am Samstag, dem 23. April, in Hannover – unmittelbar vor dem Besuch Obamas.Kommen Sie mit Ihren Aktiven und Mitgliedern zur Demo und mobilisieren Sie vor Ort dafür. (Bildquelle: flickr, Jakob Huber)

Die BUNDSchau 2016 ist da!

BUNDSchau2016.pdf

0.9 M
Foto:P. Kröfges

BUND fordert Biodiversitätsstandards für Forstwirtschaft Der heute veröffentlichte „Waldreport 2016 – Schatten und Licht“ des BUND zeigt in Fallstudien aus elf Bundesländern, dass in der Forstwirtschaft nach wie vor erhebliche Defizite bestehen. Nordrhein-Westfalen ist mit einem Negativfall aus Altwindeck (Rhein-Sieg-Kreis) vertreten, wo ein überflüssiger Wegebau das Flurbereinigungsgesetz als Schwachstelle beim Waldschutz offen legt.

1975

am 20. Juli in dem fränkischen Städtchen Marktheidenfeld gegründet.

 

Unterstützen Sie den BUND – für weitere 40 Jahre Natur- und Umweltschutz

In den vergangenen 40 Jahre haben wir Vieles erreicht.

Möglich war dies nur mit Hilfe unserer vielen Unterstützerinnen und Unterstützer, denen wir an dieser Stelle noch einmal herzlich "DANKE!" sagen.

 

Sie sind noch kein BUND-Mitglied? Dann werden Sie hier Mitglied und unterstützen uns die kommenden 40 Jahre. Wir haben noch viel vor!

Foto: BUND

Mitte Mai stimmt das EU-Parlament über eine Resolution zu TTIP ab. Wie stehen Ihre Europa­­­abgeord­neten zum Freihandels­abkommen? Machen Sie den TTIP-Check.

Foto:BUND /HBSt

8. Januar 2015 Bodenatlas 2015 mit Daten, Grafiken und Fakten zu Äckern, Land und Böden veröffentlicht. Flächenverbrauch weltweit begrenzen!

Berlin: Auf 88 Prozent der bei Discountern gekauften Putenfleisch-Proben hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) antibiotikaresistente Keime gefunden. Laboruntersuchungen der Fleisch-Stichproben von Aldi, Lidl, Netto, Penny und Real, eingekauft in bzw. um Berlin, Hamburg, Dresden, Leipzig, Hannover, Göttingen, München, Nürnberg, Frankfurt, Mannheim, Köln und Stuttgart wiesen sowohl MRSA-Keime als auch ESBL-bildende Keime nach. Insgesamt wurden bundesweit knapp 60 Proben auf antibiotikaresistente Keime getestet. Über 90 Prozent der Puten erhalten während der Mast Antibiotika. Das begünstigt die Bildung antibiotikaresistenter Keime in der industriellen Putenhaltung – wie auch bei anderen Tierarten in Massentierhaltungsanlagen. Mit dem Fleisch gelangen die Antibiotikaresistenzen bis in die Küchen der Verbraucher. Dies birgt das Risiko der Übertragung auf Menschen und im Falle von Infektionen die Gefahr, dass Antibiotika zunehmend wirkungslos werden. Insbesondere bei anfälligen Menschen können ESBL-produzierende Darmkeime (Extended Spectrum Beta-Lactamase) eine Behandlung mit Antibiotika extrem erschweren, MRSA-Keime (Methicillin-resistente Staphylococcus aureus) wiederum können auch direkt schwere Infektionen auslösen. In Deutschland sterben Schätzungen der deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene zufolge pro Jahr bis zu 40.000 Menschen, weil Antibiotika nicht mehr wirken.

Rheda-Wiedenbrück Ideen für "ein besseres Morgen" Messe "Green Live" will Lösungen für zukunftsorientierten Lebensstil bieten!

Die Landesdelegiertenversammlung am 18.5.2014 in Dinslaken

Ulrich Grober am Mittwoch, 26. Februar 2014, 19.30 Uhr im Haus der Volkshochschule

Gemeinschaftsveranstaltung von VHS und BUND Gütersloh

"Nachhaltig ist heutzutage alles, von der Diät bis zum Ausbau der Kapitalkraft. Nachhaltigkeit ist aber unser ursprünglichstes Weltkulturerbe, ein Begriff, der tief in unserer Kultur verwurzelt ist und den es vor seinem inflationären Gebrauch zu retten gilt. Das von Joachim Heinrich Campe 1807 herausgegebene Wörterbuch der deutschen Sprache definiert das Wort 'Nachhalt' als das, 'woran man sich hält, wenn alles andere nicht mehr hält.' An was kann man sich halten, was bedeutet Nachhaltigkeit?" (Grober, Ulrich. Die Entdeckung der Nachhaltigkeit. München 2013) "Nachhaltigkeit ist der Schlüssel zum Überleben der Menschheit." Das Konzept, das vor 20 Jahren in Rio auf die Weltbühne kam, war ein großer Wurf. Die Tragweite dieser Idee haben wir noch längst nicht verstanden. Wer sich heute für Nachhaltigkeit einsetzt, ist Teil einer weltweiten agierenden, global vernetzten und wachsenden Suchbewegung. Nachhaltigkeit ist ein Kompass, kein Rezeptbuch mit fertigen Lösungen. Wer sich heute für Nachhaltigkeit engagiert, ist Teil einer reichen Geschichte. Und die Geschichte dieser Suchbewegung beginnt nicht erst in unserer Gegenwart, nicht erst in den Thinktanks, den Denkfabriken von UNO oder Weltbank, sondern im Wald. Genauer gesagt: im deutschen Wald. Ulrich Grober ist freier Journalist, Publizist und Buchautor. Er arbeitet u.a. für den WDR und

BUND Berlin

Warschau/Berlin: Mit einer im Durchmesser drei Meter großen Erdkugel und dem Banner-Aufruf "Warschau 2013 – Klimaschutz jetzt!" haben Aktivisten des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) heute zur Halbzeit der Weltklimakonferenz vor dem Nationalstadion, dem Tagungszentrum in Warschau, demonstriert. "Ungeachtet der einen Tag vor der Konferenz geschehenen Taifun-Katastrophe auf den Philippinen treten die Verhandlungen in Warschau leider auf der Stelle", sagte die BUND-Klimaexpertin Inga Römer. Ein Schlag ins Gesicht der Klimaopfer seien auch die während der Klimakonferenz erfolgten Ankündigungen Australiens und Japans, ihre Klimaschutzziele abschwächen zu wollen. Nach wie vor gebe es zudem keine ausreichenden Finanzzusagen zum Ausgleich von durch den Klimawandel in Entwicklungsländern verursachte Schäden. Die seitens der Europäischen Union angekündigte Reduzierung ihrer Treibhausgase um 20 Prozent bis 2020 reiche ebenfalls nicht aus. Um die von Klimaforschern berechnete Minderungslücke von mindestens acht Gigatonnen CO2 bis 2020 zu schließen und so eine Erderwärmung über zwei Grad zu vermeiden, müssten die EU und Deutschland vorangehen und ihr Klimaziel auf wenigstens 30 Prozent erhöhen. Römer: "Angesichts der bereits jetzt schon katastrophalen Folgen der Erderwärmung ist das Schneckentempo der Klimaverhandlungen desaströs. Die Welt darf nicht länger zusehen, wie das Leben zehntausender Menschen zerstört wird. Vor allem die Industriestaaten sind in der Pflicht, den hauptsächlich von ihnen verursachten Klimawandel umgehend einzudämmen." Aber auch große Schwellenländer wie China, Indien und Mexico müssten endlich konkrete Emissionsreduktionsziele bis 2020 

„Die Wende - Energie in Bürgerhand!“ – Machen Sie mit!
100%. Dezentral. Gerecht.

Die Energiewende kommt voran. Das ist das Verdienst von Millionen Bürgerinnen und Bürgern, die sich hierfür seit Jahrzehnten engagieren. Mehr als die Hälfte der Anlagen für die Stromerzeugung aus Erneuerbaren gehört ihnen! Bei der Bürger-Energiewende stehen die Menschen im Mittelpunkt, nicht die Profite der Großkonzerne.
Die Politik der Bundesregierung (Stichwort „Strompreisbremse“ und „Reform“ des EEG) droht die Energiewende abzuwürgen. "Energie in Bürgerhand!" ist deshalb die zentrale Forderung der Kampagne.

Erheben Sie zusammen mit vielen anderen EnergiebürgernInnen Ihre Stimme: “Wir sind die Energiewende!” Mischen Sie sich in die Energiepolitik ein. Die Kampagne wird Ihre Stimme zur Bundestagswahl nach Berlin tragen.

Die Kampagne wird getragen vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND), der GLS-Bank-Stiftung, dem Netzwerk Energiewende Jetzt, der Bürgerenergie Berlin eG i.G., der 100 prozent erneuerbar stiftung und der Haleakala-Stiftung.

www.die-buergerenergiewende.de

Machen Sie mit!

  1. Unterzeichnen und verbreiten Sie die Energiewende-Charta.
    Die Kampagne wird alle Unterschriften vor der Bundestagswahl an die SpitzenkandidatInnen der Parteien übergeben.
    Energiewende-Charta unterschreiben (LINK:
    https://www.die-buergerenergiewende.de/unterzeichnen/)
  2. Zeigen Sie sich als EnergiebürgerIn (LINK: http://www.die-buergerenergiewende.de/energiebuergerinnen/) und beschreiben Sie, was Ihr Beitrag zur Energiewende ist – z.B. Ihr Ökostromvertrag, Ihre Initiative vor Ort oder auch eigene Aktionen (LINK: http://www.die-buergerenergiewende.de/aktionsaufruf/). Die Kampagne macht die vielen EnergiebürgerInnen sichtbar und wird sie mit einer Abschlussaktion im Oktober der neuen Bundesregierung präsentieren.
    Aktion vor Ort organisieren (LINK:
    http://www.die-buergerenergiewende.de/aktionen-vor-ort/)
  3. Die Kampagne unterstützt Sie mit kostenlosen Aktionsmaterialien, Leitfäden und Vorlagen.
    Informations- (LINK:
    http://www.die-buergerenergiewende.de/infomaterial-bestellen/) und Aktionsmaterial (LINK: http://www.die-buergerenergiewende.de/aktionsmaterial-bestellen/) bestellen

4.     Verbreiten Sie die Energiewende-Charta und die Kampagne! Motivieren Sie FreundInnen, Bekannte, KollegInnen zum Mitmachen oder aktivieren Sie Ihre Gruppe, Ihren Verein oder Ihr Unternehmen
Unterstützung für Multiplikatoren (LINK Downloads)

Unterstützen Sie als Partner (LINK: www.die-buergerenergiewende.de/initiative/partner/) d

BUND-Studie zu Risiken deutscher Atomkraftwerke. Sofortiger Atomausstieg muss ins Wahlprogramm der Parteien

Von den neun in Deutschland noch laufenden Atommeilern gehen nach wie vor enorme Risiken aus. Dies belegt eine aktuelle Studie des BUND, die von der unabhängigen Atomexpertin Oda Becker erstellt worden ist.

Bayerischer Filmpreis für MORE THAN HONEY

MORE THAN HONEY des Oscar®-nominierten Schweizer Regisseurs MARKUS IMHOOF ist mit dem BAYERISCHEN FILMPREIS als BESTER DOKUMENTARFILM ausgezeichnet worden. Dem Autor und Regisseur wurde der mit 10.000 Euro dotierte Preis am Freitagabend in einer Gala im Prinzregententheater in München überreicht.

In der Laudatio heißt es unter anderem: „Die Jury hat sich von MORE THAN HONEY verzaubern lassen. Ein Dokumentarfilm voller Herzblut. Am liebsten würde man noch den Untertitel 'wichtigster Film des Jahres' verleihen."


Denn: Ohne Bienen sind wir verloren – und ohne diesen Film wüssten wir das nicht einmal! <u5:p></u5:p>

Im Verleih von Senator Film Verleih erreichte die Koproduktion aus Deutschland (zero one film), Österreich (Allegro Film) und Schweiz (Thelma Film und Ormenis Film) bereits über 100.000 begeisterte Kinozuschauer in Deutschland. In der Schweiz ist der Film, der dem weltweiten mysteriösen Bienensterben auf den Grund zu gehen versucht, der bisher erfolgreichste Kino-Dokumentarfilm aller Zeiten. In Wien ist Markus Imhoofs Film nominiert für den Österreichischen Filmpreis in der Kategorie Beste Tongestaltung (Direktton: Dieter Meyer (CH), Sounddesign: Nils Kirchhoff (A), Mischung: Bernard Maisch (A)). Die Preisverleihung findet am 23.01.2013 statt.

MORE THAN HONEY ist zudem in der Vorauswahl für die Nominierungen zum deutschen Filmpreis 2013.


" Wir sind Kapitalisten ,   wir wollen Wachstum "

Bienen verdanken wir nicht nur Honig. Ein Drittel von allem, was wir essen, gäbe es nicht ohne Bienen. Denn viele Pflanzen sind auf die fleißigen Bestäuber angewiesen. Umso dramatischer, dass seit mehreren Jahren weltweit ein Bienensterben zu beobachten ist. Wir fordern, dass die für Bienen schädlichen Pestizide vom deutschen Markt genommen werden! Der Dokumentarfilm MORE THAN HONEY geht dem Bienensterben auf den Grund und entführt uns in das faszinierende Universum dieser Tiere.

Reinhard Fink und Achim Hertzke sind mit einem Stand und Material zu Fragen der Gentechnik vor Ort!

Über die Probleme der globalen Ernährungswirtschaft wurden in den letzten Jahren viele ehrenwerte
Dokumentationen produziert. Doch dieser Film ist anders, denn hier geht es nicht nur um einen Skandal, sondern
vor allem um die Menschen, die mit ihm und von ihm leben.
In grandiosen Bildern erzählen Bettina Borgfeld und David Bernet vom Sojaanbau in Paraguay. Dort wehren sich
Kleinbauern, die „Campesinos“, gegen den Missbrauch der Erde durch Monokulturen und giftige
Pflanzenschutzmittel.
Den beiden Filmemachern gelingt ein Kunststück. Sie machen aus dem Problem eine warmherzige und
spannende Geschichte, die als brillant gefilmter, inhaltlich differenzierter Film ein sehr großes Kinopublikum
ansprechen kann.
Bettina Borgfeld und David Bernet haben bei aller Sympathie für die Campesinos und ihre Interessen einen
streng seriösen Film gedreht. Ganz nebenbei – zu und zwischen herrlichen Landschaftsaufnahmen – erfährt man
ein paar Fakten. So enthalten 80 Prozent unserer Lebensmittel Soja, auch in Form von Zusatzstoffen. Soja dient
als Tierfutter und wird wegen seines hohen Eiweiß- und Ölgehaltes vielseitig genutzt, auch zur Gewinnung von
Biokraftstoff. Paraguay ist der viertgrößte Produzent für Sojabohnen weltweit, nach den USA, Brasilien und
Argentinien. Die Anbaufläche für Soja in Südamerika bedeckt eine Fläche, die so groß ist wie die Europäische
Union. Die meisten Sojaproduzenten in Paraguay verwenden genetisch verändertes Saatgut, zudem werden
giftige Pflanzenschutzmittel versprüht. Durch die Sojaplantagen ist eine Monokultur entstanden.
Doch inmitten der Sojafelder gibt es noch immer kleine Dörfer, wie Oasen in der Wüste, hier wohnen die letzten
Campesinos. Früher war das ein Schimpfwort, mit dem Europäer und Städter die indigenen Kleinbauern
bezeichneten. Heute sind die Campesinos stolz auf diesen Namen. Einige haben noch genügend Kraft, um sich
gegen Giftschwaden, Missernten und gegen das Diktat der Großgrundbesitzer zur Wehr zu setzen.
Deutschland 2011 - Dokumentation Regie: Bettina Borgfeld & David Bernet